PHILANTHROPIANIER

…sind eine Geschwisterschaft im hohen Bewusstsein agierender Menschen. Durch ihr Wirken erschaffen und etablieren sie Zustände sozialer Ausgewogenheit. Ihre öffentliche und transparente Lebensweise hat Vorbildfunktion. In ihrem Selbstverständnis, Pioniere und Vorreiter in der "Neuen Welt" zu sein, leben sie Lösungswege vor. 

 

In ritterlicher Geisteshaltung und mönchsartiger Demut verrichten sie ihren altruistischen Dienst. Getragen vom elternähnlichen Verantwortungsbewusstsein und geschwisterlicher Verbundenheit zu allem SEIN, streben sie SynergieEffekte in ihrem Wirken an. 

 

Anders als Nächstenliebe, welche vor allem den Benachteiligten zugute kommt, verrichten sie ihren philanthropischen Dienst, ähnlich seinem Verständnis in der Aufklärung, als Werkzeug zur Schaffung von Ausgewogenheiten in allen sozialen Systemen.

 

Philanthropianier sind ein Lebensbund und leben bzw. wirken gemeinschaftlich. Sie empfinden sich und ihr Tun als edel und leben im Wohlgefühl sowie nach dem Prinzip von GLS - genussvoll, lustvoll, sinnvoll. 

 

Philanthropianier sein bedeutet zuerst einmal, Bewusstseinsarbeit an sich selbst zu vollziehen, bis eine Dienstreife erlangt wird - und dann natürlich darüber hinaus… Also der Eintritt in die 5. Dimension. 

 

Der philanthropische Dienst umfasst zunächst Wirken:

 

  • Aus einer Erkenntnis von etwaigen Handlungsbedarfen folgt dann die Analyse der Zustände, der Erwerb von notwendigem Wissen, Findung Verbündeter sowie Erarbeitung von Lösungsansätzen. Die Lösungswege werden dann allen Beteiligten "open source" zur Verfügung gestellt.
  • Weiterführende Projekte und Strömungen zu initiieren, ist der Folgeschritt. Hin zu mehr Zufriedenheit im Thema.
  • Ein weiterer aufbauender Dienst ist es, Antworten auf Fragen zu geben bzw. Wege zur Antwortfindung aufzuzeigen sowie ggf. die Suche zu begleiten, die den Pfad in die nächste Bewusstseinsebene aufbaut. Immer vorausgesetzt, es WIRD gefragt. 
  • Obligatorisch schaffen die Philanthropianier reale "Werkstätten", "Workouts" und "Camps" zur praktischen Bewusstseinsentwicklung. Das sind Geburtsstätten oben genannter Projekte und Strömungen. 
  • Es ist in der Folge ein Selbstverständnis, transparenten Einblick in das alltägliche, soziale sowie geistige Leben der Philanthropianier zu gewähren, um das neu gewonnene Bewusstsein betrachtbar und erfahrbar zu machen. Das Wohlgefühl und die hohe Lebensqualität der Philanthropianier sollen zu dem Bewusstwerden ermutigen. 

Es braucht lediglich eine kritische Masse, um ein System zu transformieren. Die meisten Anteile eines jeden Systems sind opportun. 

 

Immer handeln zum Wohle aller, jenseits von Feindbildern, Trennungen und Vereinzelungen. Getragen vom Bewusstsein eines Holon, eines unzertrennlichen Teils des Ganzen. Im Geiste des Dienstes zur Bewusstwerdung der Einheit mit allem.