DER VEREIN - TRIAS e.V.

Verein zur Erforschung genesender Gemeinschaftsstrukturen

 

 

Der Verein wurde 2018 gegründet. Direkt aus dem Umfeld von U35 Selbsthilfegruppen und Betreutem-Wohnen in Berlin sowie dem Kultur Wohnprojekt "Station AuGe" auf dem ehemaligen Jugendfreizeitschiff "Freibeuter" in der Rummelsburger Bucht in Berlin. Der Verein hat seinen Sitz in Berlin und betreibt eine autotherapeutische Selbsthilfegruppe und ein Forschungszentrum im brandenburgischen Gransee.

 

Aufbauend auf inzwischen siebenjähriger Arbeit des IFEGG (Institut für Erforschung Genesender Gemeinschaftlichkeit) betreibt der Verein in seinem Granseer Zentrum Feldforschung zu Genesenden Gemeinschaftsstrukturen. Die Ergebnisse werden schrittweise in Publikationen veröffentlicht.

 

Die Feldforschung verwirklicht sich in der Umsetzung einzelner Projekte, aber auch in dem permanenten Studium anderer Forschungsergebnisse, Publikationen sowie Studien zu dem Thema: artgerechte Lebensweise für den Homo sapiens.

 

Unterschiedliche Gemeinschaftskonzepte werden praktisch ausprobiert und analysiert. Mitunter finden gleichzeitig unterschiedliche Nähekonzepte statt. Es gibt sowohl Forschungsansätze, die verortet untersucht werden, also "stationär", als auch "ambulante" Untersuchungen. 😉

 

Praktische Autarkiekonzepte sowie Freilerner-Programe sind ein Nebenprodukt der Forschungsarbeit. Darüber hinaus ergab sich aus dem  laufenden Prozess die Sinnigkeit, die Vereinstätigkeit um den Aspekt des Katastrophen- u. Personenschutzes (nach Paragraph 52 AO) aktuell zu erweitern.

 

Ein sehr wichtiges aber wenig öffentlich wirksames Projekt ist der Therapiebetrieb des Vereins. Hier handelt es sich um ein autotherapeutisches Selbsthilfesystem, welches aus sich selbst heraus in einer Langzeitanwendung sehr erfolgreich große Lebenskrisen bewältigen kann. Die Anwendung ist sehr familiär gehalten und umfasst deswegen einen sehr kleinen Kreis an Teilnehmenden. Als Zielgruppe sehen wir überwiegend alleinerziehende Mütter.