EINLADUNG

Es ist jetzt der optimale Zeitpunkt aus unserer Sicht um sich als Kernteam stark zu verbinden. Die bevorstehende Geburt von Jennifer’s zweiter Tochter Anfang September sowie Markus Lichtnahrungsprozess, der am 7. Oktober beginnt, bieten einen Ereignisrahmen der besonderen Art. Bei diesen Prozessen wären wir gerne schon eine kleine Gruppe hier im LandAPARTAMENT. 

 

Wir haben alles gut vorbereitet. Der Vorposten im LandAPARTMENT ist direkt an der Natur gelegen und inzwischen ausreichend eingerichtet. 5000 qm Weide bzw. Garten stehen zur Nutzung in Aussicht. Unsere Mobilität ist durch den sparsamen Diesel Kombi gewährleistet und der TRIAS eV kann in den nächsten Tagen eingetragen werden. Sogar der Leidensdruck der 2 + K Konstruktion ist deutlich spürbar. Wir als Gemeinschaftswesen können dem einfach wenig abgewinnen. Es zieht uns magnetisch zu einer „artgerechten Haltung in einem Rudel“.

Pioniere

"Ein großer Schritt für die Menschheit" sagte Neil Armstrong... und genau darum geht es. Ginge es nur um ein Gemeinschaftsprojekt, würden wir Gemeinschaftsinteressierte einladen, sowie in der Vergangenheit geschah... 

Es geht um mehr.

Es geht um eine Bewegung.

Ähnlich vielleicht wie die Kibbuzbewegung seiner Zeit war. 

 

Wir sind nun aufgebrochen um im nächsten Schritt unseres gemeinschaftlichen Wirkens das "Meisterstück" herzustellen, die "Diplomarbeit" zu schreiben. Wir haben viel praktisch erfahren, viel gelernt und Glauben jetzt zu wissen "wie man es macht".

 

Es braucht fünf bis sieben Pioniere. Bei 7 kann man sicher sein, dass auch immer 5 anwesend sind bei den Treffen. 7 Menschen haben die beste Präsenz um etwas als Gruppe nach Außen zu tragen.

 

Was einen Pionier von einem Gemeinschaftsinteressierten unterscheidet ist, dass er das nötige zeitliche Engagement bringt und genug Veränderungspotenzial in seiner Konstruktion von Alltagsrealität hat. Und natürlich das Bewusstsein, dass er ein Pionier ist. Ein Pionier muss einfach mutig sein und die Dinge tun - vor allem tun für andere nicht nur für sich. Für die die nach ihm kommen.

 

Du bist U35 also unter 35 Jahre jung und hast schon früher Gemeinschaftserfahrung gemacht. Warst z.B. bei den Pfadfindern, auf einem Internat oder betriebst Mannschaftssport… die wenigsten kommen aus einer Großfamilie. Für Pioniere ist es wichtig, dass sie den Abdruck von Gemeinschaftlichkeit in ihrer Vita finden.

 

Du gehörst definitiv zu den attraktiven Menschen dieser Welt. Innen wie Außen sind unzertrennlich miteinander verbunden. Der Geist findet stets seinen Ausdruck in der körperlichen Erscheinung.

 

Du bist dir deines Gender bewusst. Bist gerne Frau oder gerne Mann. Stellst dir gelegentlich die Frage was das bedeutet Mann sein, Frau sein? Zur sozialen Genesung gehört aus unserer Sicht das Studium der Gender Polaritäten. Das Betreiben wir als Pioniere.

 

Du überwindest in deiner Entwicklung als Mensch die hemmende Moral, wie Wilhelm Reich sie nannte. Entwickelst eine eigene fördernde Moral und erlaubst dir dein Potenzial zu entfalten.

 

Du hast die Grenzen der monogamen Beziehungskonstruktionen erfahren und dich und deine Sexualität befreit. Du nutzt die Sexualität um dich gesund zu halten und dich mit Menschen deiner Wahl zu verbinden.

 

Du bist spirituell. Hast Religiosität überwunden. Suchst gern nach eigenen Riten und Bräuchen. Wir brauchen einen gewissen gemeinsamen geistigen Status. Das Wissen um die Unsterblichkeit und Wiederkehr die Seele sowie ein Wissen um das Sein jenseits der Dreidimensionalität als Basis etwa.

 

Es gefällt dir, was du auf der www.Philanthropieanier.org Seite über die Philanthropieanier liest – dort wollen wir uns hin entwickeln. Manche sind vielleicht schon dort. 

 

Ps.

Es wäre schön, du bringst eine Sympathie zum Tango mit. Markus tanzt nämlich bereits seit fast 20 Jahren Tango und Betrieb bis vor kurzem ein Jahrzehnt lang eine kleine Tangoschule. Wir sind in der Gemeinschaft sehr Tango affin...

 

Prozess

Die Voraussetzung bildet das Studium der Homepage, und das Lesen der Einladung auf der Facebook-Seite.

Bitte nimm dir die Zeit dafür!

 

Zu Beginn lernt man sich einfach mal persönlich bei einem Spaziergang kennen – d. h. Du triffst Jennifer und Markus... mit Cäcilia versteht sich. Es ist vielmehr ein beschnuppern als ein ernsthafter Austausch von Informationen. Du brauchst maximal eine Minute in der direkten Gegenwart eines Menschen um zu fühlen ob Sympathien vorhanden sind. Man trinkt ein Käffchen in einem Biergarten oder geht einfach nur spazieren oder sogar auf einen Kinderspielplatz. Ob das in Berlin oder in Brandenburg stattfindet ist dabei sekundär. Wie es dir besser passt.

 

Danach mutet das ganze ein bisschen wie ein Bildungsurlaub an. Wir sehen uns mindestens für drei Tage und zwei Nächte alle zwei Wochen in Schönermark im LandAPARTMENT. Es kommen so viele zusammen wie gerade im Prozess sind: einer, zwei oder zehn. Die maximale Vorstellung ist, dass du zum ersten Wochenende kommst, es gefällt uns, und wir wohnen ab da zusammen.

 

Sowohl die dreitägigen Treffen als auch der dauerhafte Aufenthalt haben vor allem das Ziel Verbundenheit zu schaffen und der Angleichung der Vorstellungen von Genesender Gemeinschaft.

 

Wir gestalten gemeinsam den Tag und knöpfen uns regelmäßig das Konzept der StandortTRIAS vor und lernen es detailliert kennen. Ebenso nehmen wir uns ein spannendes Lebensthema nach dem anderen vor und diskutieren in Kreisen darüber. Alles andere ergibt sich aus dem Gefühl der Verbundenheit…

 

Wir haben als IFEGG in vielen Gemeinschafts-Bildungsprozessen Strukturwerkzeuge unterschiedlichster Herkunft eingesetzt und getestet. Seien sie aus dem Instrumentenkoffer zur demokratischen Meinungsbildung der Gewerkschaft Verdi oder aus dem Erfahrungsschatz der Kreisbildung nordamerikanischer Ureinwohner. Daraus formten wir einen eigenen „Instrumentenkoffer“ und gaben den Riten und Bräuchen sehr weltlichen Namen um sie zu entmystifizieren.

 

Die Grundstruktur bilden zwei Meetings am Tag. Einer am Morgen und einer am frühen Abend. Mit einem emotionalen und einem rationalen Anteil. Hiermit strukturieren wir den Tag und nehmen einander in der eigenen emotionalen Entwicklung mit.

Für besondere Themen haben wir Sondermeetings. Diese können je nach Thema und bedarf zwischen zwei und drei Stunden dauern.

 

Da wir eine reflektive und keine therapeutische Gemeinschaft sind, will bei uns keiner jemanden retten. Wenn jemand also ein Problem hat so ist dieser Person aufgefordert es zu kommunizieren. Um dem einen würdigen Rahmen zu geben haben wir das Format: Houston, wir haben ein Problem.

 

Und noch ein weiteres Werkzeug haben wir, um einander besser kennenzulernen. Das Spiegelkabinett.

Natürlich lassen wir einander in allen Prozessen ausreichend Raum sich auszudrücken, bleiben einander stets zugewandt, sprechen in der ICH Form,… alles auch für dich natürlich ganz selbstverständlich! Denn wir laden ja jetzt Pioniere ein und nicht einfach nur Gemeinschaftsinteressierte…

Ziel

Das Ziel des Bestrebens ist die Entstehung einer stark verbundenen Gruppe von Menschen – des Kern-Teams. Diese Gruppe von Pionieren soll in der Lage sein, die Bewegung der StandortTRIAS zu beginnen und zu etablieren.

 

Die erlangte Verbundenheit und das entstandene Vertrauen durch den Gemeinschafts-Bildungsprozess führen nun unweigerlich zu sozialen Genesung. Diese Genesende Gemeinschaft versetzt uns in die Lage gesellschaftlichen Dienst zu erbringen. Wir nennen ihn den Philanthropischen Dienst.

 

Dokumentationen, Publikationen, Veröffentlichungen sowie Präsentationen und Vorträge aller Art über diesen Prozess und seine Ergebnisse sind die Folge.

Wir leben die Vorbildfunktion.